Fairmondo: Gebührende Rolle den Privatverkäufen

Dass es auf Fairmondo neben dem privaten Verkauf auch möglich ist, Artikel zu verleihen, zu tauschen oder gar zu verschenken, machte den faireren Online-Marktplatz in Nutzer_innenhand bereits im letzten Jahr zu einem glaubwürdig gemeinwohlorientierten virtuellen Handelsplatz.

Mit dem Aussetzen von Gebühren für Privatverkäufe wird der Handel zwischen privaten Nutzer_innen auf Fairmondo quasi hürdenlos – Spendenanteile für frei wählbare Organisationen (Studieren ohne Grenzen, Ingenieure ohne Grenzen, INKOTA, Hundertprozent, Oxfam Deutschland, BildungsCent e.V.) sind selbstverständlich weiterhin gern gesehen. Wenn die mehr als 7.100 Nutzer_innen dies nun zum Anlass nehmen, eigene Artikel online untereinander zu handeln (ob gegen Geld, im Austausch gegen andere Artikel oder gänzlich kostenfrei), dann kann der nutzer_innenorientierte Anspruch tatsächlich umgesetzt werden.

Was auf einem genossenschaftlich organisierten Online-Marktplatz vorrangig gehandelt werden soll, darüber entscheiden letztlich diejenigen, die eine Verwendung für ihn haben. Habt ihr eine, die über den simplen Kauf von neuen, möglichst rabattierten Artikeln werbewirksamer Marken hinausgeht?

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